Träum 'was Schönes | Auf den Spuren der Albträume

Hallo ihr Lieben,

wann seid ihr das letzte Mal voller Angst und Panik aufgewacht, um dann festzustellen, dass alles nur ein Traum war? Albträume können einen ganz schön durcheinander bringen und noch lange nachwirken. Während man sich als Erwachsener einige Träume erklären kann, sind Kinder nur selten in der Lage zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden. Schnell wird das Monster unter dem Bett zu einer echten Bedrohung. In ihren Albträumen verarbeiten Kinder besonders intensive Erlebnisse des Tages. Insbesondere im Vorschulalter sind böse Träume nichts Ungewöhnliches. Um sie aber möglichst zu verhindern, gibt es einige nützliche Tipps, die Eltern und Kindern unruhige Nächte ersparen können.

 

Action am Tag – Entspannung in der Nacht: Wenn sich das Kind am Tag an frischer Luft ordentlich austoben konnte, ist die Wahrscheinlichkeit für eine erholsame Nacht größer. Experten empfehlen vor dem Zubettgehen eine Wachphase von durchgängig mindestens vier Stunden, um das Schlafbedürfnis zu wecken.

 

Ohne Flimmern kein Wimmern: Übermäßiger Fernsehkonsum sollte gerade bei kleinen Kindern vermieden werden. Er ist oft der Grund für Albträume. Wie bei vielen Dingen kommt es auch hier auf die kindgerechte Auswahl und die Intensität des Konsums an. Auch Tablets, Smartphones und Computer machen wach und sollten eine Stunde vor dem Schlafengehen tabu sein.

 

So war der Tag: Bettkanten-GesprächeKinder verarbeiten in Albträumen oft Dinge, die sie am Tag erlebt, und die sie aufgewühlt haben. Daher ist es gut darüber zu sprechen. Was war gut an dem Tag, was schlecht? Wichtig dabei ist, sich um eine ruhige Gesprächsatmosphäre zu bemühen, um das Kind nicht unnötig aufzustacheln. 

 

Kuscheln tut gut: Wenn Kinder Angst vor der Nacht haben, gibt es oft schon Probleme, wenn Eltern abends das Zimmer verlassen. Liebgewonnene Plüschtiere, Schnuffeltücher oder andere Dinge zum Kuscheln und Schmusen können ein kleiner Trost sein, wenn Mama oder Papa aus dem Raum gegangen sind und nur noch das Schlaflicht brennt.

 

Ruhiger mit Ritualen: Einschlafrituale sind ideal, um Kinder nach einem aufregenden Tag auf die Bettruhe vorzubereiten. Abendbrot, Zähneputzen, ab ins Bett und dazu noch eine Gute-Nacht-Geschichte bei ungeteilter Aufmerksamkeit ist so klassisch wie wirksam. Empfehlenswert sind dabei Geschichten, die nicht zu sehr aufwühlen. Auch ein ruhiger Erzählton trägt dazu bei, dass sich die Kleinen richtig entspannen können.

 

Entspannung durch Tee: Ein warmer Fencheltee am Abend, beruhigt die kleinen Bäuchlein und hilft den Alltagsstress zu minimieren und für kurze Zeit ganz zu vergessen. Unseren Fencheltee gibt es nun auch im 5er Set, ideal für Familien oder teeliebende Kinder.

 

Unser Tipp: Das personalisierbare Buch „Hexe Wawu und der verschwundene Traumbesen“. Eine warmherzige Geschichte, mit der Leser oder Zuhörer im Alter von vier bis neun Jahren einmalige Abenteuer erleben und liebevoll gezeichneten Fabelwesen begegnen. Die Bücher regen die Fantasie der Kinder an und stärken sowohl soziale als auch sprachliche Kompetenzen. Hexe Wawu nimmt schon die Jüngsten mit in eine Welt, in der Liebe, Freundschaft und Zuversicht mehr zählen als große Worte, Ruhm und Reichtum und in der Jeder etwas ganz Besonderes ist.

 

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Zauberhafte Grüße

Eure Julia vom TeeFee-Team

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