Feenstaub & Konfetti

Dein Grundrezept für deine individuelle Buddha Bowl

Dein Grundrezept für deine individuelle Buddha Bowl

Was ist eigentlich eine Buddha Bowl und warum sieht jede anders aus? Genau, es gibt ein Grundrezept aus dem man abertausende Varianten selbst entwickeln kann. Die Zutaten, die du also favorisierst, verwendest du - so einfach. 

 

Die Buddha Bowl ist ein gesunder Mix aus vielen lecken Zutaten. Sie hat keines Wegs etwas mit dem runden Bauch der Buddha-Figuren zu tun, sondern der Name stammt daher, dass sie satt und glücklich macht, aber zum Glück macht sie keine Buddha-Figur.

Der Grundbedarf ist abgedeckt

Mit einer Buddha Bowl deckst du den Grundbedarf an Nährstoffen ab und kannst dabei voll und ganz auf deine eigene Ernährungsform eingehen. Ernährst du dich also vegan, vegetarisch oder isst Fleisch, kannst du aus dem Grundstock einfach selber auswählen. 

Der Grundaufbau ist dabei ganz einfach. Ein Mix aus Proteinen, komplexen Kohlenhydraten, Obst, Gemüse und gesunden Fetten ergeben eine gesunde Buddha Bowl. 

Wie macht man eine Buddha Bowl richtig - das Grundrezept:

Unten auf dem Boden der Schüssel werden immer Salatblätter verteilt und darauf dann in einzelnen Abteilen die anderen Zutaten gelegt, meist schön angeordnet, denn das Auge isst bekanntlich mit. Keine Angst, die nachfolgenden Prozentangaben sind nur zur Orientierung gedacht. Damit deine Buddha Bowl aber ausgewogen bleibt, hier also unsere Guideline:  

Zutaten

Die Salatbasis (ca. 10% deiner Schüssel) kann z.B. eines der folgenden Zutaten sein: Wurzelsalat, Baby-Spinat, Grünkohl, Frühlingszwiebeln, Minze, Feldsalat, u.ä. 

Die komplexen Kohlenhydrate (ca. 20% deiner Bowl) könnten folgende sein, entscheide dich pro Bowl allerdings für eine Zutat: Süßkartoffeln, Reis (wenn es geht Vollkornreis, Mais, Couscous, Hirse oder diverse Nudeln (am besten Dinkel- oder Vollkornnudeln, aber auch Glasnudeln sind sehr beliebt). 

Die Proteine machen ca. 20% deiner Schüssel aus: Fleisch oder Fisch, Kichererbsen, Hirse, Tofu, Eier, oder Bohnen. Wie du möchtest und je nachdem welche Ernährungsform (vegan, vegetarisch...) du bevorzugst.  

Das Gemüse (ca. 20% deiner Schüssel) ist sehr wichtig und könnte aus folgenden Zutaten (gebraten, gekocht, geröstet oder roh) bestehen: Paprika, Möhren, Rote Beete, Brokkoli, Pilze, Zucchini, Gurken o.ä. 

Die gesunden Fette (ca. 15%) könnten z.B. aus Nüssen, Samen oder einer reifen Avocado kommen.  

Jetzt wird es süß, aber natürlich süß, denn Früchte sind zu ca. 10% ebenfalls Bestandteil deiner Buddha Bowl. Es gibt so viele Früchte, die du nutzen kannst, hier meine Lieblinge: Mango, Erdbeeren, Trauben, Äpfel, oder Birnen - vielleicht achtest du auch auf die jeweilige Jahreszeiten-Auswahl.  

Last but not least - die Spitze auf dem Eisberg - Das Topping (ca. 5%): Hummus, Feta, Sprossen oder Sonnenblumenkerne kreieren hier das gewünschte Sahnehäubchen für deine Bowl.  

Jetzt sind bereits 100% deiner Bowl gefüllt, doch ganz ohne Dressing schmeckt es nur halb so gut. Wir haben auch hier ein kleines Grundset für dich:

Nutze ein beliebiges Öl (Kokosöl, Erdnussöl, Sesamöl) und würze mit exotischeren Gewürzen wie Chilli, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Ingwer, Curry oder Sesampaste. Das ganze kannst du natürlich jeweils mit Essig oder Limettensaft verfeinern.  

Ich lasse mir gerne eine Buddha Bowl mit gerösteten Süßkartoffeln, Babyspinat, Kichererbsen, Mangospalten und Brokkoli schmecken, natürlich immer mit einem leckeren TeeFee Tee an meiner Seite. Davon habe ich auch ein Bild für dich, schau hier.

Viel Spaß beim Nachkochen und Ausprobieren. Guten Appetit und bis zum nächsten Mal. 

Deine TeeFee

Schreibe einen Kommentar